Das Konzept

Vor rund hundert Jahren war der Herrensalon (ohne g) ein Treffpunkt für stilvolle Gentlemen aus Bürgertum und Adel. Ein geschützter Raum für tiefgreifende Gespräche und anspruchsvolles Genießen. Hier trafen sich Freigeister, Revolutionäre und Männer mit hohen Erwartungen an sich selbst und ihr Handeln. In England bekannt als Gentlemen-Club, im Neudeutschen als „Man Cave“ in die Gegenwart gerettet.

Ein Blick in den großen Salon, das Herzstück des Herrensalong

Jetzt nehmen Sie genau diese Bilder, die Sie gerade im Kopf haben und verbinden Sie sie mit einem hochwertigen Einkaufserlebnis. Im kleinen, persönlichen Rahmen mit handverlesenen Produkten aus den Bereichen Uhren, Mode, Kunst und Genuss. Mehr Club als Geschäft, mehr Inspiration als Verkauf. Der HERRENSALONG ist Showroom und Eventlocation gleichermaßen. Bietet Platz für Einzelgespräche und Tastings im Freundeskreis – auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten. Den ersten Anker habe ich mit meinem persönlichen Thema hochwertiger Uhren und themenbezogener Accessoires schon einmal gesetzt. Mehr über mich und mein Business finden Sie unter www.herrstrohmsuhrsachen.de

Jetzt suche ich Partner, die sich als Aussteller, Mitmieter oder Veranstalter für dieses Konzept begeistern. Die vor das Verkaufen ein gemeinsames Erlebnis mit den Kunden und den Freunden setzen. Die vielleicht ihrem erfolgreichen Online-Shop ein stilvolles Offline-Zuhause geben möchten.

In der Schnittmenge liegt die Kraft

Das Interesse an qualitativ hochwertigen Angeboten, an exklusiver Auswahl und hervorragendem Service ist produktübergreifend. Ich sehe es seit Jahren an meinen Kunden: Wer sich den Luxus einer teuren Uhr gönnt, der legt auch bei Schuhen Wert auf handwerkliches Können, hat ein Faible für wertstabile Oldtimer und begeistert sich für einen guten Tropfen. Der HERRENSALONG bringt diese Themen zusammen, weckt Begehrlichkeiten und inspiriert, sich auch mit anderen schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Getreu dem Motto:

„Wenn die großen Jungs schon mal da sind, dann wollen sie auch spielen.“